24. September 2010
18:00bis22:00

Der Landesverband der Liberalen Initiative Mittelstand e.V. (LIM) Baden-Württemberg trifft sich heute im Stuttgarter Ratskeller zur Mitgliederversammlung. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Neuwahlen zum Landesvorstand. Ich werde mich wieder für den Landesvorsitz bewerben.

Fragen und Anregungen zum Thema Mittelstand richten Sie bitte an info@lim-bw.de. Sie interessieren sich für die LIM? Dann schreiben Sie mir doch einfach eine Mail an m.mueller@lim-bw.de und auf www.lim-bw.de finden Sie weitere Informationen.

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18. September 2010
10:00bis13:00

Die FDP Ludwigsburg steht Ihnen zum Gespräch und für Fragen zur Verfügung. Schicken Sie mir Ihre Meinung und Anregungen auch gerne per Mail an martin@müller-fdp.de.

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16. September 2010
19:00bis21:00

Als  Landesvorsitzender der Liberalen Initiative Mittelstand e.V. (LIM) Baden-Württemberg darf ich Sie ganz herzlich zu dieser Veranstaltung ins Film- und Medienzentrum Ludwigsburg (Königsallee 43) einladen. Details zu der Veranstaltung sowie die Veranstaltungseinladung finden Sie hier.

Sehr gerne stehe ich Ihnen zum Thema Mittelstand für Fragen zur Verfügung und bin für Anregungen jederzeit offen.

Auf Ihr Kommen freue ich mich sehr!

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12. September 2010
10:00bis14:00

Der FDP-Stadtverband  Remseck organisiert wieder sein traditionelles Herbstfest.

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11. September 2010
08:00bis10:00

Die FDP-Remseck und Landtagskandidat Martin Müller zum Gespräch in Aldingen “beim Kaltentaler”.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an martin@müller-fdp.de.

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Nun, der geneigte Leser (auch die geneigte Leserin) könnte erst mal denken, warum widerspricht ausgerechnet Martin Müller der Abbildung des Zuhauses bei Google Street View, wenn er doch auf der anderen Seite eine Reihe von sozialen Netzwerken nutzt, um die Kandidatur für den Landtag bekannt zu machen. Die Nutzung sozialer Netzwerke und damit die Preisgabe bzw. Veröffentlichung von Privatsphäre ist meine eigene Entscheidung (und nicht die von Google) und geschieht in vollem Bewusstsein. Das ist für mich ein erheblicher und entscheidender Unterschied!

Da mich Google nicht gefragt hat, ob ich mit einer Veröffentlichung einverstanden bin, habe ich mich entschlossen, Widerspruch einzulegen. Zwar ist Ludwigsburg (und nähere Umgebung) noch nicht betroffen – es sind erst mal große Städte wie z.B. Stuttgart, die von Google Street View erfasst werden -, aber vorsorglich kann man ja schon mal handeln. Übrigens macht es Google einem ja eher leicht – den direkten Link zum Widerspruch gibt es hier – unten rechts findet sich der “Knopf” Unkenntlichmachung beantragen (eine direkte Verlinkung darauf ist mir nicht gelungen – Google macht’s möglich).

Interessant beim Widerspruch, den ich innerhalb von wenigen Minuten erledigt habe, finde ich allerdings, dass Google anschließend wunderbar neue Daten zusammenführen kann. Beim Ausfüllen der “Formulare” muss eine E-Mail-Adresse angegeben werden, an die ein wichtiger Link für die spätere Bestätigung des Widerspruchs geschickt wird. Außerdem wird man noch aufgefordert, nähere Angaben zum Haus zu machen, das unkenntlich gemacht werden soll, z.B. Anzahl Stockwerke, Fassadenfarbe, Dachform. Natürlich nur, damit sich Google nicht täuscht und das falsche Haus unkenntlich macht, oder? Am Schluss habe ich dann erfahren, dass wir in den nächsten Tagen Post erhalten werden. Darin befindet sich dann der Code zur endgültigen Bestätigung des Widerspruchs (ein bisschen Spannung ist somit noch erhalten ;-) .

Tja, sind Sie jetzt schlauer? Was werden Sie machen? Widersprechen oder nicht? Mir geht nun durch den Kopf, dass Google unsere Anschrift mit einer Mailadresse verbinden kann und von mir erst mal frei Haus einen kompletten Datensatz geliefert bekommen hat – gut, das könnte Google natürlich auch auf andere Art und Weise herausfinden. Aber letztendlich zeigt sich genau die Zwickmühle, die das Thema Datenschutz so schwer macht. Was muss ich einerseits offenlegen, um mich andererseits (Daten) schützen zu können? Besser wäre es da, wenn Google sich aktiv die Erlaubnis einholen müsste, Ansichten veröffentlich zu dürfen.

Eins ist auf jeden Fall sicher: die Verbraucherschützer und Datenschützer werden auch in Zukunft genug zu tun haben – mehr Infos erhalten Sie übrigens auch auf der Homepage von Erik Schweickert, dem verbraucherschutzpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.

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Dr. Alke Hollwedel, Leiterin des städtischen Museums Ludwigsburg, ermöglichte zusammen mit ihren beiden Kolleginnen Leonie Fuchs und Margrit Röder einen Blick hinter die Kulissen. Die Gäste hatten bei ihrem Besuch die einzigartige Gelegenheit, mehrere Stücke aus dem Bestand des Museums zu Gesicht zu bekommen, die hinter verschlossener Tür verwahrt werden. Dazu zählten u.a. verschiedene Grafiken aus der Entstehungszeit Ludwigsburgs sowie auch ein Blick auf den sehr umfassenden antiquarischen Bestand botanischer Werke.

Weiterhin wurde den Besuchern erläutert, wie der Bestand derzeit für eine digitale Datenbank erfasst wird – eine sehr aufwändige Tätigkeit, aber für eine intensivere Nutzung des Museumsbestandes ein sehr effektives Instrument. Als drittes Element wurde noch die aktuelle Ausstellung über das Orgelbauunternehmen Walcker vorgestellt.

Alle Besucher waren sich einig, dass der Neubau für das städtische Museum in der Eberhardtstraße ein Gewinn sein wird, da dann häufiger auch ein Blick hinter die Kulissen möglich sein wird – dann nämlich im öffentlichen Raum, wenn mehr Möglichkeiten für Ausstellungen geschaffen werden.

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27. August 2010
19:30bis21:30

Der FDP-Stadtverband Remseck lädt zur bereits traditionellen Sommeraktion ein. Sehr gerne habe ich als Gastredner zugesagt. Mit einer Vision zu Remseck 2030/2040 werde ich u.a. auf die Themen Bürgerbeteiligung und Bürgerhaushalt eingehen.

Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen. Ihre Meinung können Sie mir gerne per Mail an martin@müller-fdp.de  mitteilen oder diesen Beitrag kommentieren.

Die Veranstaltung findet in Remseck-Aldingen im Gasthof Mühle,
Neckarkanalstr. 71, 71686 Remseck statt (Beginn 19.30 Uhr).

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11. August 2010
17:00bis19:00
17:00bis19:00

„Blick hinter die Kulissen“

im nicht-öffentlichen Archiv des städtischen Museums

Mittwoch, 11. August 2010, 17 Uhr

Dr. Alke Hollwedel, Kunsthistorikerin und Leiterin des städtischen Museums in Ludwigsburg, wird uns einen Blick hinter die Kulissen erlauben. Im Rahmen einer Führung (ca. 1 bis 1,5 Stunden) wird sie uns die sonst nicht öffentlich zugänglichen Bereiche des Archivs (u.a. Puppensammlung, Bilder, Grafiken) zeigen und erläutern.

Treffpunkt für die gemeinsame Führung durch das Archiv:

Eingang städtisches Museum, Wilhelmstraße 9/1, 16.45 Uhr

Anschließend gemütlicher Ausklang im Biergarten oder Eiscafé (alternativ bei schlechtem Wetter natürlich drinnen).

Auf Ihr Kommen freuen wir uns sehr.

Martin Müller

FDP Ludwigsburg

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitte unbedingt mit beigefügtem Antwortfax oder per Mail an martin.mueller@fdp-lb.de verbindlich anmelden.

Die Einladung inklusive Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden.

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2. August 2010
14:00bis16:00

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Dr. Hans-Ulrich Rülke werden wir das Unternehmen Getrag besuchen und uns dabei über das Thema E-Mobilität, Innovationen sowie Standortpolitik austauschen. Der Termin findet zwar in Untergruppenbach statt, aber Getrag hat ja noch Einiges in Ludwigsburg vor – daher ist genaues Zuhören und Nachfragen angesagt.

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