| 19. März 2011 | ||
| 08:00 | bis | 10:00 |
Zusammen mit Alt-Stadtrat Roland Kammerer werden wir am Stand auf dem Markt Rede und Antwort stehen.
In Facebook mitteilen| 19. März 2011 | ||
| 08:00 | bis | 10:00 |
Zusammen mit Alt-Stadtrat Roland Kammerer werden wir am Stand auf dem Markt Rede und Antwort stehen.
In Facebook mitteilenBegleitet von Alt-Stadtrat Roland Kammerer sowie dem Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen Tufan Tok und mir besuchte der baden-württembergische FDP-Wirtschaftsminister Ernst Pfister das Bildungszentrum IB in Asperg. Wir FDP-Vertreter informierten uns über das Angebot und Leistungsspektrum von IB. „Spüren Sie den demografischen Wandel?“, fragte der Wirtschaftsminister die beiden Vertreter der Bildungseinrichtung, Bärbel Geiser, Programmgeschäftsführerin und Bernd Umbach, Verbundgeschäftsführer Württemberg. Dies sei der Fall, jedoch arbeite man gezielt an der Angebotspalette und könne somit der Entwicklung Stand halten, bekamen wir zur Antwort.

Alt-Stadtrat Roland Kammerer, Minister Ernst Pfister MdL, Programmgeschäftsführerin Bärbel Geiser, Landtagskandidat Martin Müller und Verbundgeschäftsführer Bernd Umbach (v.l.n.r.)
Zum Besuchstermin gehörte auch der Rundgang durch die Gebäude. Zu beobachten war dabei, dass viele Leistungen, wie z.B. der Innenausbau von neuen Räumen, von den eigenen Auszubildenden erbracht werden. Ich erkundigte mich in diesem Zusammenhang nach den Kooperationen mit Unternehmen. Diese stellen regelmäßig Praktikumsplätze zur Verfügung und die Zusammenarbeit funktioniere insgesamt sehr gut, erfahre ich von der Programmgeschäftsführerin der Einrichtung. Wirtschaftsminister Pfister lobte zum Abschied nochmals die gesamte Arbeit von IB, da die Einrichtung in Baden-Württemberg – das Bundesland in dem der Verbund wirtschaftlich am stärksten ist – einen wichtigen Baustein in der Bildungslandschaft darstelle.
In Facebook mitteilen| 21. Februar 2011 | ||
| 12:00 | bis | 14:00 |
Am Montag, 21. Februar, kommt Wirtschaftsminister Ernst Pfister in den Wahlkreis Ludwigsburg. Gemeinsam werden wir zunächst einen Termin in Tamm wahrnehmen und mit dem dortigen Bürgermeister Zeller über das Thema Städtebauförderung sprechen. Anschließend besuchen wir gemeinsam das Bildungszentrum IB in Asperg.
In Facebook mitteilen| 12. Februar 2011 | ||
| 10:00 | bis | 12:00 |
Am Samstag stehen Vertreter der FDP Asperg – u.a. Alt-Stadt- und Kreisrat Roland Kammerer – zusammen mit mir beim Infostand in Asperg am Rande des Marktplatzes zum Gespräch zur Verfügung. Wir freuen uns auf den Gedankenaustausch.
In Facebook mitteilenAuf Einladung der Bundestagsabgeordneten Harald Leibrecht (FDP) und Eberhard Gienger (CDU) war der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Jan Mücke MdB, jetzt auch nach Ludwigsburg gekommen. Die überparteiliche Aktionsgemeinschaft Lärmschutz A81 (Ag-A81) – der ich seit Beginn angehöre – hatte die Gelegenheit, ihr Anliegen eines effektiven Lärmschutzes entlang der A81 von Ludwigsburg bis Freiberg vorzutragen und bei dem Vororttemin in Pflugfelden nahe der Autobahn die konkreten Missstände zu erläutern.

Jan Mücke MdB, parlamentarischer Staastsekretär (4.v.l.) mit Vertretern der Ag-A81, dem Bundestag und der Verwaltung
Neben Vertretern der Aktionsgemeinschaft – die durch die Ludwigsburger Stadträte Reinhold Noz, Roland Glasbrenner und mich, Dr. Thorsten Fröhlinghaus und Dr. Peter-Michael Valet aus Asperg und Roland Gemeinhardt aus Möglingen sehr gut bei diesem Termin repräsentiert war – waren auch Baubürgermeister Schmid aus Ludwigsburg, die Bürgermeister Weigele aus Möglingen und Schaible aus Freiberg und Vertreter des Regierungspräsidiums anwesend. Letztere verwiesen erneut auf das Lärmgutachten, das zunächst noch erstellt werden muss, bevor eine weitere Konkretisierung der Maßnahmen erfolgen könne. Dies wurde vom parlamentarischen Staatssekretär bestätigt – zugleich betonte Jan Mücke jedoch auch sein Verständnis für das Anliegen der Anwohner. Es sei bekannt, dass es sich bei der A81 um einen der am stärksten befahrenen Autobahnabschnitte in ganz Deutschland handle, bekräftigte Mücke seine Haltung zum Bedarf von Lärmschutzmaßnahmen.
Nun, ich werde mich auf jeden Fall dafür einsetzen, dass das Thema nach dem Lärmgutachten auch weiter auf Bundesebene in Erinnerung bleibt.
In Facebook mitteilenAls Alt-Asperger habe ich mich auf diesen Termin natürlich besonders gefreut. Zum Gespräch mit Bürgermeister Ulrich Storer wurde ich dann vom Alt-Stadt- und Kreisrat Roland Kammerer begleitet. Als Trio Storer, Müller, Kammerer tauschten wir uns in dem über eine Stunde dauernden Termin sowohl über das Thema Verkehr als auch über mögliche Entwicklungsprojekte, wie z.B. das Bahnhofsumfeld, das Gelände der Firma Bruch oder eine Ersatzinvestition für die Rundsporthalle aus.
Als Mitglied im Ludwigsburger Gemeinderat interessierte ich mich besonders für die Realisierung der Asperger Ostumfahrung. Nach meiner Auffassung wäre es bei dieser Straßenführung ideal, eine vollständige autobahnparallele Trasse zu bauen. Doch räumt Bürgermeister Storer dieser Lösung keine allzu großen Chancen ein.
Weiterhin unterhielten wir uns über das Bahnhofsgebiet. Mit der Neuen Mitte ist eine positive städtebauliche Lösung rund ums Rathaus gelungen, ganz im Gegensatz dazu präsentiert sich aktuell das Bahnhofsumfeld weniger attraktiv. Eine Verbindungsstraße entlang der Eisenbahn zwischen Eglosheimer Straße und Bahnhof mit einer entsprechenden Bebauung des Gebietes westlich davon wäre nach Auffassung von Roland Kammerer ein Teil einer deutlichen Aufwertung. Aufgrund der aktuellen Haushaltslage ist mit einer schnellen Lösung jedoch nicht zu rechnen.
Ähnliches gilt für die in die Jahre gekommene Rundsporthalle. Eine neue Sporthalle in Schulnähe – idealerweise kombiniert mit einem Lehrschwimmbecken – wäre nach Auffassung des Asperger Schultes sowie des Alt-Stadtrats Kammerer eine ideale Alternative anstelle der nur noch unter enormem Aufwand zu sanierenden Halle. Mir ist die Halle noch bestens aus den Zeiten meiner aktiven Handballzeit bekannt, allerdings weiß ich als Kommunalpolitiker um den Investitionsbedarf und zugleich die schwierige Haushaltslage. „Große Sprünge sind derzeit zwar nicht möglich“, resümierten wir drei, „dennoch gibt es Licht am Ende des Tunnels der notwendigen Haushaltskonsolidierung und mittelfristig auch wieder Spielraum für die notwendigen Investitionen.“
In Facebook mitteilen| 10. Januar 2011 | ||
| 10:00 | bis | 11:00 |
Als “alter” Asperger – ich bin dort aufgewachsen, zur Schule gegangen, habe lange Jahre beim TSV Handball gespielt und mich vor Kurzem den Jungsenioren angeschlossen und nach 20 Jahren wieder zwischen den Pfosten gestanden – freue ich mich sehr auf diesen Termin in der “Heimat” und das Gespräch mit Bürgermeister Ulrich Storer.
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