IB in Asperg empfängt FDP-Vertreter
Begleitet von Alt-Stadtrat Roland Kammerer sowie dem Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen Tufan Tok und mir besuchte der baden-württembergische FDP-Wirtschaftsminister Ernst Pfister das Bildungszentrum IB in Asperg. Wir FDP-Vertreter informierten uns über das Angebot und Leistungsspektrum von IB. „Spüren Sie den demografischen Wandel?“, fragte der Wirtschaftsminister die beiden Vertreter der Bildungseinrichtung, Bärbel Geiser, Programmgeschäftsführerin und Bernd Umbach, Verbundgeschäftsführer Württemberg. Dies sei der Fall, jedoch arbeite man gezielt an der Angebotspalette und könne somit der Entwicklung Stand halten, bekamen wir zur Antwort.

Alt-Stadtrat Roland Kammerer, Minister Ernst Pfister MdL, Programmgeschäftsführerin Bärbel Geiser, Landtagskandidat Martin Müller und Verbundgeschäftsführer Bernd Umbach (v.l.n.r.)
Zum Besuchstermin gehörte auch der Rundgang durch die Gebäude. Zu beobachten war dabei, dass viele Leistungen, wie z.B. der Innenausbau von neuen Räumen, von den eigenen Auszubildenden erbracht werden. Ich erkundigte mich in diesem Zusammenhang nach den Kooperationen mit Unternehmen. Diese stellen regelmäßig Praktikumsplätze zur Verfügung und die Zusammenarbeit funktioniere insgesamt sehr gut, erfahre ich von der Programmgeschäftsführerin der Einrichtung. Wirtschaftsminister Pfister lobte zum Abschied nochmals die gesamte Arbeit von IB, da die Einrichtung in Baden-Württemberg – das Bundesland in dem der Verbund wirtschaftlich am stärksten ist – einen wichtigen Baustein in der Bildungslandschaft darstelle.
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| 21. Februar 2011 |
| 12:00 | bis | 14:00 |
Am Montag, 21. Februar, kommt Wirtschaftsminister Ernst Pfister in den Wahlkreis Ludwigsburg. Gemeinsam werden wir zunächst einen Termin in Tamm wahrnehmen und mit dem dortigen Bürgermeister Zeller über das Thema Städtebauförderung sprechen. Anschließend besuchen wir gemeinsam das Bildungszentrum IB in Asperg.
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Zum Gespräch bei Ludwigsburgs Oberbürgermeister Werner Spec
Kreisrätin und Zweitkandidatin Erika Schellmann und ich diskutierten mit dem Rathauschef sowohl kommunale Themen als auch solche mit Landes- und Bundesbezug. Als zentraler Punkt kristallisierte sich jedoch die Nachhaltigkeit heraus.

OB Werner Spec, Erika Schellmann und Martin Müller (v.l.n.r.)
Die gestiegenen Anforderungen in der Kinderbetreuung nannte der Oberbürgermeister als ein Beispiel der Nachhaltigkeitsdebatte. „Wir müssen nicht nur genügend Plätze anbieten, sondern sie auch finanzieren können“, betonte Werner Spec. In der Dreierrunde waren wir uns einig, dass gerade dies nicht zu Lasten der nächsten Generationen geschehen dürfe, denn dann zahlten die Neugeborenen später selbst die Rechnung.
Der weitere Ausbau der Betreuung gehört für mich zu einem elementaren Baustein, um dem bevorstehenden Fachkräftemangel zu begegnen. „Wir können es uns nicht erlauben, auf die arbeitswillige Bevölkerung als Arbeitskräfte zu verzichten, nur weil diese Personen keine Betreuung für ihre Kinder finden“, so meine Meinung. Es muss dabei jedoch besser erkennbar sein, wie staatliche Leistungen auf der Einnahmenseite gedeckt werden – egal ob in der Gemeinde, im Land oder im Bund.
„Wir müssen den Menschen erklären können, woher das Geld kommt oder kommen soll, wenn Leistungen – insbesondere neue – beschlossen werden“, unterstrich OB Spec. Damit dies unter nachhaltigen Gesichtspunkten geschehe, brauche es jemanden, der sich dafür stark mache. „Gerne möchte ich dieser Anwalt der Nachhaltigkeit sein und mich dafür politisch engagieren“, bekannte ich mich und bekam dafür Rückendeckung von meinen Gesprächspartnern.
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| 14. Februar 2011 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Podiumsdiskussion organisiert von der katholischen Erwachsenenbildung Kreis Ludwigsburg.
Veranstaltungsort: Ludwigsburg, Kulturzentrum
Ich freue mich auf einen interessanten Austausch!
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| 31. Januar 2011 |
| 17:30 | bis | 19:30 |
Podiumsdiskusssion an der PH Ludwigsburg organisiert vom AStA.

Podiumsdiskussion "Was soll Bildung?"
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Die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis Ludwigsburg hatten die Landtagskandidaten zum Gespräch in den Blauen Engel nach Ludwigsburg eingeladen. Viola Noack (Wahlkreis Vaihingen) und ich konnten uns vorstellen und zu unseren politischen Ansätzen Stellung beziehen. Es entwickelte sich eine sehr interessante Diskussion, bei der es zum einen intensiv um das Thema Bildungspolitik ging, zum anderen aber insbesondere auch um die Thematik der grundlegenden Werte des Liberalismus. Auch die Jugendlichen wünschen sich ein klares und verlässliches Profil der FDP. Die liberale Grundhaltung ist dabei kein Zufallsprodukt, das zur Begründung von einzelnen politischen Entscheidungen dient. Liberale Politik muss sich durch Verlässlichkeit auszeichnen, das war Konsens und zugleich Forderung.

Im Gespräch mit den Jungen Liberalen (JuLis)
Sehr kritisch wurde der Gesamtauftritt der FDP mit Blick auf die Landtagswahl in Baden-Württemberg gesehen. Dringender Handlungsbedarf besteht nach meiner Auffassung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Schaffen wir es nicht, das Profil der FDP zu schärfen und bestimmte Themenfelder gezielt zu besetzen, wird ein erfoglreiches Abschneiden im März 2011 kaum möglich sein. Das ist keine Panikmache, sondern der Aufruf nicht nur politische Ziele zu definieren, sondern den Bürgerinnen und Bürgern das Konzept der liberalen Politik zu vermitteln – Freiheit und Verantwortung sind zwei Seiten einer Medaille. Wer akzeptiert, unfrei zu sein, muss auch keine Verantwortung übernehmen – das kann dann der Staat übernehmen. Wer aber ein selbstbestimmtes Leben führen möchte – aufgeklärt und mit individuellen Entfaltungsmöglichkeiten (das ist hoffentlich die Mehrheit!?) -, muss auch ja sagen zur Verantwortungsübernahme. Und damit sind wir bei den Grundprinzipien der liberalen Politik, der politischen Heimat der FDP!
Nochmals vielen Dank an die interessierten Jugendlichen – die Diskussion hat sehr viel Spaß gemacht! Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Intensive Diskussion ...

... gespannte Zuhörer
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Am 9. Juni fand deutschlandweit ein Aktionstag “Bildungspatenschaften direkt” statt – mehr dazu auch hier. In Ludwigsburg wurden am Nachmittag insgesamt sieben Projekte vorgestellt, u.a. Netzwerk Integration/Lern- und Spielclub e.V., KiFA Kinder- und Familienbildung, Vorlesepaten und Lernpaten.
Bei allem Respekt für die verschiedenen Engagements und Initiativen hat mich am meisten “Jugend für Jugend” begeistert. Jugendliche, die selbst relativ gut durchs Leben kommen – gute Schulnoten schreiben, eine Lehre gefunden haben, oder inzwischen gar studieren -, helfen Hauptschülern, denen dies eben nicht so gut gelingt. Immer samstags finden die treffen statt. Es wird Nachhilfe in allen Fächern gegeben, aber auch persönliche Hilfe geboten. Toll! Diesen Jugendlichen kann man nur danken und seinen Respekt zollen.
Und was kann ich tun? Als Stadtrat und Fan von ehrenamtlichem Engagement wurde mir wieder einmal bewusst, dass es zu den Aufgaben der Lokalpolitiker gehört, sich näher mit den verschiedenen Initiativen zu beschäftigen, vor allem aber auch dafür zu sorgen, dass diese in der Bevölkerung bekannt sind. Denn wie immer, lebt die Initiative von Leuten, die sich dafür einsetzen – “Nachwuchs”, also immer wieder neue Unterstützer zu gewinnen, ist daher unbedingt notwendig. Liebe Stadtratskollegen: es muss ja nicht immer gleich die eigene Zeit sein, die man zur Verfügung stellt, aber die Projekte und Initiativen in der Öffentlichkeit bekannter zu machen und als Multiplikator zu unterstützen, gehört nach meinem Verständnis durchaus zu den Aufgaben eines Kommunalpolitikers. Ich will dies künftig gerne noch mehr tun und lade die Projektverantwortlichen ein, sich mit Vertretern des Gemeinderates immer wieder auszutauschen sowie Themen aktiv an die Vertreter des Gremiums heranzutragen.
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| 14. Juni 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Zunehmende Gewalt an Schulen, randalierende Jugendliche, immer jüngere Straftäter und jugendliche Wiederholungstäter, Alkohol- und Drogenmissbrauch – die Zahl der Berichterstattungen dazu nimmt stetig zu. Oder kommt uns da nur so vor?
Was macht eigentlich die Stadtverwaltung, um gegenzusteuern bzw. um präventiv gegen kriminelles Verhalten vorzugehen?
Gertrud Selig von der Stadt Ludwigsburg (Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement und zuständig für das Thema kommunale Kriminalprävention sowie das Projekt Notinsel) berichtet über ihre Arbeit und aktuelle Herausforderungen. Die Veranstaltung finden im TSV-Vereinsheim in Eglosheim statt.
Die vollständige Einladung können Sie hier herunterladen.
Auf Ihr Kommen freue ich mich sehr.
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