| 22. Februar 2011 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Dienstag, 22. Februar 2011, 19 Uhr
SKV-Heim Eglosheim, Tammer Straße 50, Ludwigsburg
Mit einer West-Ost-Verbindung sollen Markgröningen und Remseck mittels einer Stadtbahn verbunden werden. Wie die Trassenführung durch Ludwigsburg genau aussehen soll, steht  noch nicht fest – es gibt dafür verschiedene Optionen. Ob sich ein derartiges Projekt wirtschaftlich darstellen lässt, ist ebenfalls umstritten. Und inwiefern es bei einer Realisierung zu einer erheblichen Ausdünnung des bestehenden Busnetzes kommen wird,  lässt sich noch nicht konkret erkennen.
Die FDP Ludwigsburg steht dem Projekt offen gegenüber und sieht derzeit mehr Vor- als Nachteile in der Realisierung. Für die endgültige Entscheidung bedarf es jedoch noch einer weiteren Konkretisierung und vor allem erwartet man mit Spannung die Ergebnisse des neuen Gutachtens.
Der Verkehrsplaner Stefan Tritschler nimmt zu Vor- und Nachteilen von Stadtbahnprojekten Stellung und erläutert, welchen Stellenwert ein solches Projekt für Ludwigsburg und seine umliegenden Orte haben kann. Stefan Tritschler ist Vorsitzender des Landesfachausschusses Verkehr der FDP Baden-Württemberg und befasst sich auch beruflich mit der Planung und Bewertung öffentlicher Nahverkehrssysteme.
Die Einladung können Sie hier herunterladen.
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Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Harald Leibrecht (FDP) und Eberhard Gienger (CDU) war der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Jan Mücke MdB, jetzt auch nach Ludwigsburg gekommen. Die überparteiliche Aktionsgemeinschaft Lärmschutz A81 (Ag-A81) – der ich seit Beginn angehöre – hatte die Gelegenheit, ihr Anliegen eines effektiven Lärmschutzes entlang der A81 von Ludwigsburg bis Freiberg vorzutragen und bei dem Vororttemin in Pflugfelden nahe der Autobahn die konkreten Missstände zu erläutern.

Jan Mücke MdB, parlamentarischer Staastsekretär (4.v.l.) mit Vertretern der Ag-A81, dem Bundestag und der Verwaltung
Neben Vertretern der Aktionsgemeinschaft – die durch die Ludwigsburger Stadträte Reinhold Noz, Roland Glasbrenner und mich, Dr. Thorsten Fröhlinghaus und Dr. Peter-Michael Valet aus Asperg und Roland Gemeinhardt aus Möglingen sehr gut bei diesem Termin repräsentiert war – waren auch Baubürgermeister Schmid aus Ludwigsburg, die Bürgermeister Weigele aus Möglingen und Schaible aus Freiberg und Vertreter des Regierungspräsidiums anwesend. Letztere verwiesen erneut auf das Lärmgutachten, das zunächst noch erstellt werden muss, bevor eine weitere Konkretisierung der Maßnahmen erfolgen könne. Dies wurde vom parlamentarischen Staatssekretär bestätigt – zugleich betonte Jan Mücke jedoch auch sein Verständnis für das Anliegen der Anwohner. Es sei bekannt, dass es sich bei der A81 um einen der am stärksten befahrenen Autobahnabschnitte in ganz Deutschland handle, bekräftigte Mücke seine Haltung zum Bedarf von Lärmschutzmaßnahmen.
Nun, ich werde mich auf jeden Fall dafür einsetzen, dass das Thema nach dem Lärmgutachten auch weiter auf Bundesebene in Erinnerung bleibt.
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Zuletzt traf ich mich mit Möglingens Bürgermeister Eberhard Weigele zum Gespräch. Bei dem rund einstündigen Gedankenaustausch wurde viel über das Thema Verkehr gesprochen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage nach der Möglichkeit einer Schadstoffreduzierung – insbesondere von Stickoxid, dessen Grenzwert bereits mehrfach überschritten wurde – im innerörtlichen Bereich. Für mich ist klar, dass ich mich im Falle eines Wahlerfolgs dem Thema annehme, denn schließlich kenne ich die Thematik als Ludwigsburger Stadtrat nur zu gut.

Im Gespräch mit Bürgermeister Eberhard Weigele (links)
Weiterhin wurde das Thema Lärmschutz entlang der Autobahn A81 ebenso angesprochen wie die mögliche Verlegung der Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd. Ich pflichtete der Haltung von Bürgermeister Weigele bei, dass es zu keiner zusätzlichen Belastung der Möglinger kommen dürfe. Rasche Veränderungen sind aber aufgrund der angespannten Haushaltslage der öffentlichen Kassen nicht zu erwarten, darin waren wir uns beide einig.
Schließlich sprachen wir noch über die Entwicklung Möglingens als Unternehmensstandort, die Wohngebietsentwicklung und die Situation der Möglinger Betreuungs- und Bildungsangebote. Der Rathauschef verwies bei Letzterem auf das sehr gute Angebot, lies aber auch die enorm steigenden Kosten und die daraus resultierende Belastung des Möglinger Haushalts nicht unerwähnt. Bürgermeister Weigele unterstrich, dass die Gewerbegebiete Möglingens aufgrund der infrastrukturellen Anbindung noch immer sehr begehrt bei Unternehmen seien und der Zuwachs an Wohnangebot sich in den letzten Jahren ebenfalls bezahlt gemacht habe. „Alles in allem weist Möglingen eine positive Entwicklung auf“, lautete deshalb meine Schlussfolgerung am Ende des Gesprächs.
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| 21. Dezember 2010 |
| 09:00 | bis | 10:00 |
Zur Diskussion aktueller Themen in und für Möglingen treffe ich den Möglinger Bürgermeister Eberhard Weigele.
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